SNB-Studie zeigt: 100er Note wird gehodlt


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1000er-Note: Der wertvolle Schein wird zum grössten Teil gehortet, wie eine neue Studie zeigt.

Die Schweiz steht in der heutigen Zeit vor einem Geldproblem der etwas skurrilen Art: denn die 1000er-Note, die eigentlich für teure und grössere Anschaffungen gedacht war, wird von den Bürgern eigentlich nur gehortet und gebunkert, viele nutzen sie als Sparanlage.

Fast 90% der gesamten Anzahl der Geldscheine wurden im jähre 2017 nicht in den Verkehr gebracht, sondern Nut aufbewahrt. Es sind rund 50 Millionen der 1000er-Noten zurzeit in Besitz der Bürger, wovon fast 40 Millionen der Banknoten nur gebunkert werden.

Andere Banknoten, wie zum Beispiel die 100-er Note oder die 200er-Note stehen nicht vor einem solche grossen Problem, von diesen Scheinen werden rund 50% in den Verkehr gebracht und damit auch wirklich zur Zahlung genutzt. Das Problem mit dem Bunkern dieser grossen Banknote sind kriminelle Machenschaften, die diese hohe Note ausnutzen könnten. Denn kein anderes Land hat eine solch hohe Banknote, die Europäische Zentralbank hat vor Kurzem auch die Ausgabe der 500-Euro-Note eingestellt, sodass diese zurzeit auch aus dem Umlauf genommen wird. Aus der Studie ist allerdings nicht ganz klar ersichtlich, ob diese hohe Banknote wirklich für kriminelle Geschäfte genutzt wird oder ob es sich dabei um eine reine Spekulation handelt. Ein Hauptargument der Bürger, die die Banknote horten, sind mögliche Negativzinsen und die Angst vor dem vollständig bargeldlosen Verkehr.







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