Revolut: Banking-Startup erlaubt das Kaufen von Bitcoin, Ethereum und Litecoin


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Im Rennen der Banking-Startups will sich die britische Jungfirma Revolut jetzt mit einer neuen Funktion von der Konkurrenz unterscheiden. In der App können Nutzer ab morgen, Donnerstag, Kryptowährungen kaufen und handeln. In einem ersten Schritt werden Bitcoin, Ether und Litecoin verfügbar gemacht. Das Startup verlangt dabei eine Gebühr von standardmäßig 1,5 Prozent. Zum Vergleich: Krypto-Börsen verlangen oft Gebühren von 3,5 oder mehr Prozent.

Revolut ist in Österreich und Deutschland seit einigen Wochen verfügbar. Für die Premium-Version der App bezahlt man 8 Euro pro Monat – dieses Abo ist notwendig, um die Kryptowährungen kaufen zu können. Ansonsten will das Startup Nutzer durch kostenlose oder günstige Features wie Barbehebungen, Währungswechsel oder internationale Überweisungen gewinnen.

Eine Million Nutzer

Kürzlich verkündete die Firma mit Sitz in London, jetzt mehr als eine Million Nutzer zu zählen. Damit hat man die Konkurrenten N26 aus Berlin und Monzo aus Großbritannien hinter sich gelassen. Natürlich mit Hilfe von viel Investment-Geld: Revolut hat bis dato Risikokapital von rund 87 Millionen Dollar aufgenommen. Wirklich Geld wirft das nicht ab, vorerst geht es darum, möglichst viele Kunden den klassischen Banken abzuluchsen.

Spannend wird sein, wie die Konkurrenten N26 der beiden Österreicher Maximilian Tayenthal und Valentin Stalf und Monzo reagieren werden  – sie stehen mittlerweile in ganz Europa im Wettbewerb um Kunden .

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